Côte d’Azur

Ein laues, warmes Lüftchen streichelt die Haut. Es ist knapp 20 Grad warm, und während hier an der südfranzösischen Küste schon bald die ersten Mimosen blühen, wird der Winter ein paar Kilometer weiter im Hinterland die Gipfel schneeweiß bepudern.
Traumstadt aus dem Mittelalter
Hier schlürft man den Café au lait vor einer Bar auf der Place Amélie Pollonais im Städtchen Villefranche-sur-mer.

Eine kleine Stärkung, bevor es ganz gemütlich durch die mittelalterlichen Gassen mit
den pastellfarbenen Häusern rund um die berühmte Rue Obscure geht. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, und die Cote d’Azur ist wieder ein Genuss für die Sinne.
Selbst in der Großstadt Nizza, wo man auf dem bunten Wochenmarkt in der Altstadt fast der einzige Tourist ist. Bei schwarzem Nougat, der frischen Sardellencreme und Olivenöl, das vom Fass abgefüllt wird, kann man beim besten Willen nicht widerstehen. Man kann shoppen gehen und später die herrliche Küstenstraße entlang bis nach Monaco fahren.

Hier kann man sich einmal wie ein Superstar fühlen, und durch die mondänen Straßen von Monte Carlo spazieren. Doch schon ein paar Kilometer weiter ändert sich wieder die Welt.
Atemberaubend klebt das Dorf Roquebrune an einem Felshang über der Küste. Zur Burg aus karolingischer Zeit winden sich malerische Gassen hinauf.

Ähnlich romantisch, aber schon mit dem Flair des nahen Italiens empfängt den Urlauber Menton. Zeit für ein leckeres Eis, natürlich im Straßencafé unter freiem Himmel.

Überall duftet so herrlich…
Einen letzten Abstecher nach Grasse – in die Welthauptstadt der Düfte. Bei einem zweistündigen Kurs kann man hier aus etwa 300 Aromen sein ganz persönliches Parfüm kreieren. Ein außergewöhnliches Andenken, mit dem es wieder in Richtung Deutschland gehen kann.

 

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